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Flughafen Wien am Spätnachmittag. Die unverpackten Räder
kamen unversehrt aus dem Flugzeug, das in einem Fahrradsack verstaute war
defekt: von den vorderen drei Kettenblättern waren zwei derart verbogen, dass
wir sie zunächst notdürftig zurückbiegen und am nächsten Tag in Bratislava
auswechseln lassen mussten.

Für die erste Nacht hatten wir in Deutsch Altenburg eine
Unterkunft vorgebucht. Vom Flughafen an die Donau kein Problem, aber hinüber
auf den Donauradweg ging’s nicht mehr. Der Fährmann hatte schon Feierabend.

Auf dem Donauradweg (gerade
mal ohne Donau)

Bratislava mit moderner
Stadtmauer

Dann aber eine Altstadt, die sich sehen lassen kann. Das
finden außer uns auch viele weitere Touristen. Außerdem wurde der Beförderungsschaden
an Christians Rad sehr schnell behoben.

Rüber aufs südliche
Donauufer

Kurz vor und hinter Bratislava gibt es Spuren für Biker
und Skater.

An der slowakisch – ungarischen Grenze langweilten sich
zwei ungarische Grenzer. So kamen wir zu unserem ersten Gruppenfoto und die
beiden danach zu einer wohlverdienten Zigarettenpause.

Walnussallee in Nordungarn

Heiß war es. Aber in ungarischen Dörfern gibt es noch
kleine Oasen in Form von früheren Konsum- und heutigen Tante-Emma-Lädchen.
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