Klaipeda
nach Gdansk
>> 1
2 3
4 5
6 7
8
Bildleiste 1

Abendliche Begegnung. Noch fährt diese Fähre von Fehmarn nach Dänemark.

Ankunft in Klaipeda. Wie übergroße Insekten wirken die Kräne.

Runter von der Fähre. Die folgende Strecke in die Stadt zieht sich. Aufgepasst!
Wie vor drei Jahren
sind einige Gullis am Straßenrand nicht bedeckelt! Von Klaipeda kann man mit
zwei Fähren auf die
Nehrung fahren. Wir wählten dieses mal die Autofähre. Die fahrt dauert ca. 15
Minuten.

Auf der Nehrung ist der Radweg R10 durchweg asphaltiert. Die Straße ist für
Radfahrer mittlerweile
verboten. So kommt man leider nicht mehr an den beeindruckenden
Kranichnistplätzen vorbei.
Dennoch eine sehr schöne, angenehm zu fahrende Strecke.

Die gewaltigen Dünen wollen bewältigt werden. So oder so. Den
"Eingang" in diese Dünenwelt kann man
leicht verpassen. Kurz nachdem der R10 direkt neben der Straße verläuft ,
befindet sich ein Parkplatz auf
der linken Straßenseite. Von dort führt ein hügeliger Sandweg in die
größtenteils geschützte Dünenland-
schaft.

Abendliches Highlight, wörtlich.

Ohne Worte.

Typisches älteres Haus.

Den Transfer über das Haff ins Memeldelta hatten wir bereits Monate vorher von
Deutschland aus
gemacht. Wir kontakteten die Touristinformation Nida, die uns die Handynummer
des Kapitäns gab.
Diese Vorgehensweise ist zu empfehlen, denn allzu viel Schiffe fahren nicht.
Rückblick auf Nida
>> 1
2 3
4 5
6 7
8
Bildleiste 1
|