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In Hamburg mit dem Zug angekommen,
benötigten wir nur wenig Zeit, uns durch den Großstadtverkehr an die
Elbe vorzutasten. Sie
sollte uns nun begleiten, mal linker, mal rechter Hand. Immer wieder boten
sich auf dem Elberadweg Landschaftsbilder, die zum Langsamfahren oder gar Verweilen einluden.
Hier seien nur die Elbauen oder die Sächsische Schweiz genannt. Wir erreichten Städte, die es sich unbedingt zu besichtigen lohnt. Ob Meißen
oder die Lutherstadt Wittenberg,
ob Tangermünde oder Havelberg. Dresden, Melnik oder Prag. Allesamt
lohnenswerte Aufenthalte. Unsere Tagesetappen lagen zwischen 80 und 130
Kilometer. Insgesamt radelten wir 1000 Kilometer. Kein Problem, da
nahezu keine Steigungen zu bewältigen waren und der Wind es gut mit uns
meinte. Unterkünfte
fanden wir immer. Man sollte sie nicht vorbuchen, da man sich so jeglicher
Spontaneität beraubt. Dieser Tipp gilt nicht für Prag. Hier sollte man
schon wissen, wo man hinmöchte. Für dies Tour empfehle ich zwei
Radwanderführer des Verlages bikeline.
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